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Arzthaftungsrecht

Falscher Zahn entfernt – Schmerzensgeld 12.000 €

In einen Haftungsverfahren gegen einen Kieferchirurgen vertraten wir einen sechs jährigen Jungen, dem der behandelnde Arzt den falschen Zahn aus dem Kiefer herausoperiert hatte. Die Problematik bestand darin, dass eine Zahnprothese wegen des noch wachsenden Kiefers nicht möglich war und der Junge nun während seiner Kindheit eine deutlich sichtbare Zahnlücke haben wird und so psychische Schäden möglich sind. In jedem Fall muss er sich wegen des Fehlers noch weiteren kieferchirurgischen Eingriffen unterziehen.
Von der Haftpflichtversicherung des behandelnden Arztes erwirkten wir eine Zahlung in Höhe von 12.000,- € (außergerichtliche Einigung mit der Haftpflichtversicherung des Arztes).